Musterprotokoll gmbh gesetz

N.b. Nicht jedes Handelsregister (Handelsregister) akzeptiert einen Ceo-Wechsel bezüglich der Freistellung nach . 181 BGB im Musterprotokoll. Selbst wenn der bisherige CEO entlassen worden wäre, gilt dies nicht immer für den Nachfolger. In diesem Fall müssen Sie eine Einzelsatzung erstellen lassen, in der der neue Geschäftsführer ausdrücklich von den . 181 BGB befreit ist. (1a) Die Gesellschaft kann im vereinfachten Verfahren gegründet werden, wenn sie nicht mehr als drei Anteilseigner und einen Direktor hat. Das im Anhang vorgesehene Musterprotokoll muss zur Bildung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach dem vereinfachten Verfahren verwendet werden. Es dürfen keine weiteren Bestimmungen erlassen werden, die vom Gesetz abweichen.

Das Musterprotokoll dient auch als Aktionärsliste. Im Übrigen gelten die Bestimmungen dieses Gesetzes über die Satzung mutatis mutandis auf das Musterprotokoll. . 2.by Beschluss der Aktionäre; Sofern in der Satzung nichts anderes bestimmt ist, erfordert ein solcher Beschluss die Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen; (3) Direktoren, die eine ihnen nach Abs. 1 obliegenden Pflicht verletzen, haften gesamtschuldnerisch für den sich daraus ergebenden Schaden gegenüber den Direktoren, deren Beteiligung sich geändert hat, und den Gläubigern der Gesellschaft. . (3) Die Handlung wird nur auf Antrag der Gesellschaft verfolgt. Hat ein Direktor oder ein Liquidator die Handlung begangen, so sind der Aufsichtsrat und, wenn es keinen Aufsichtsrat gibt, von den Aktionären bestellte Sondervertreter befugt, einen solchen Antrag zu stellen. Hat ein Mitglied des Aufsichtsrats die Handlung begangen, so sind die Direktoren oder die Liquidatoren befugt, einen solchen Antrag zu stellen. Abschnitt 51aRecht auf Auskunft und NachprüfungSrecht Abschnitt 64Haftung für Zahlungen nach Illiquidität oder Überschuldung (2) Werden einzelne Rechte an teilweise eingezahlten Aktien, insbesondere Gewinnbeteiligungen oder Stimmrechte, durch die je gezahlte Kapitaleinlage bestimmt, so werden diese Rechte den Aktionären bis zur Zahlung der ausstehenden Kapitaleinlagen nur in Höhe der in zuzüglich des Prozentsatzes der Erhöhung der Grundkapitalzulage auf den Nominalwert des Grundkapitals.